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Traditionelle Aufgaben von Eltern, Trauzeugen & Co

Für die ganze Familie ist es ein aufregendes Erlebnis, wenn jemand aus ihrer Mitte heiratet. Nicht nur, dass sie an der Tafel vorne ihren Platz einnehmen dürfen und in der Kirche in der ersten Reihe sitzen. Dem Anlass entsprechend elegant gekleidet, mit Herzklopfen, übernehmen sie zudem traditionelle Aufgaben, die nur ihnen vorbehalten sind.

Die Mutter der Braut und ihre Aufgaben:

Der Brautkleidkauf:

Für sie ist es ein ganz entscheidendes Ereignis, wenn aus ihrem kleinen Mädchen eine hübsche Braut wird. Natürlich darf die Mutter nicht fehlen, wenn es um den Kauf des Brautkleides geht. Sie sieht die Braut als Erste in ihrem Kleid und darf sie vorab bewundern. Wenn die Braut mit alten Traditionen stark verwurzelt ist, dann trägt sie sogar das Brautkleid ihrer Mutter an ihrem großen Tag.

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Die Gästeliste:

Keiner kennt die Verwandtschaft wohl besser, als die Mütter des Brautpaares. Wenn die Gästeliste erstellt ist, darf die Frau Mama noch einen kontrollierenden Blick darauf werfen. Sie ist auch die, die der Verwandtschaft mit Taktgefühl verkünden darf, warum entferntere Verwandte und Bekannte nicht geladen sind.

Die Hochzeitslocation:

Wenn es der Wunsch des Brautpaares ist, macht sie sich gemeinsam mit ihnen auf die Suche nach der perfekten Hochzeitslocation.

Hotel- und Flugbuchungen der Gäste:

Sie organisiert vor der Hochzeit und gilt als der geniale Ansprechpartner, wenn es um die Hotel- und Flugbuchungen der weit gereisten Gäste geht.

Sie ist die Erste:

Die Brautmutter ist vor ihrer Tochter am Trauungsort und kümmert sich um den perfekten Ablauf. Die Braut kann sich auf sie verlassen. Beim Auszug aus der Kirche verlässt sie hinter dem Brautpaar und dem Pfarrer die Kirche.

Ihr Tanz:

Ihr erster Tanz ist dem Bräutigam gewidmet.

 

Der Vater der Braut und seine Aufgaben:

Begleiter:

Er kommt mit der Braut in einem stilvollen Hochzeitsmobil an, begleitet sie stolz bis zu ihrem Bräutigam und übergibt sie ihm vor dem Altar.

 Die Hochzeitsrede:

Die Hochzeitstafel ist festlich geschmückt, dass Essen wartet darauf, dass es serviert wird. Das ist dann der Moment, wo der Vater der Braut das Wort ergreift, um eine persönlich abgestimmte Hochzeitsrede vorzutragen.

 

Die Mutter des Bräutigams und ihre Aufgaben:

Gerne beteiligt sich auch die Mutter des Bräutigams an der Planung und Organisation der Hochzeit.

Die Einladung zum Essen:

Es ist bereits zur liebgewonnenen Tradition geworden, dass die Mutter des Bräutigams zu einem gemeinsamen Essen bei ihr Zuhause einlädt. Gäste sind das Brautpaar und die Eltern der Braut.

Der Auszug:

Beim Auszug aus der Kirche verlässt sie hinter dem Brautpaar, dem Pfarrer und den Eltern der Braut die Kirche.

 

Der Vater des Bräutigams und seine Aufgaben:

Der Auszug:

Beim Auszug aus der Kirche verlässt er hinter dem Brautpaar, dem Pfarrer und den Eltern der Braut die Kirche.

Sein Tanz:

Auch er schwingt das Tanzbein, sein erster Tanz ist der Braut gewidmet.

 

Die Trauzeugen und ihre Aufgaben:

Als Trauzeugen werden meist gute Freunde und Wegbegleiter des Paares bestimmt oder die Geschwister dürfen diese ehrenvolle Aufgabe übernehmen.

Der Junggesell(inn)enabschied:

Sie gelten als die Organisatoren dieses Junggesell(inn)enabschiedes, auf dem es richtig „krachen“ darf.

Ankleiden des Bräutigams:

Der Trauzeuge des Bräutigams hilft ihm beim Ankleiden und nimmt ihm auch die Nervosität, die sich dann meist einstellt.

Für Unterhaltung sorgen:

Sie erstellen eine Hochzeitszeitung und sorgen für Geselligkeit in Form von Spielen und Witzen. Die Trauzeugen lassen alte Hochzeitsbräuche hochleben. Zudem halten sie die Kinder bei Laune und kümmern sich um die Bedürfnisse der älteren Hochzeitsgäste.

 

Verwalten der Trauringe:

Ihnen vertraut der Bräutigam die Trauringe an, sie überreichen die Ringe bei der offiziellen Ringübergabe. 

 

 

Die Brautjungfern und ihre Aufgaben:

Die Brautjungfern sind meist Schwestern, Freudinnen und Kolleginnen der Braut.

Ankleiden der Braut:

Sie helfen beim Ankleiden der Braut. Sie halten auch gerne an liebgewonnenen alten Hochzeitsbräuchen festhält. Darum gibt es meist von ihnen etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues.

Blumenkinder:

Sie kümmern sich um die Blumenkinder und weisen sie an.

Zurechtrücken:

Sie richten das Brautkleid und die Schleppe noch einmal zurecht, bevor die Braut ihren Einzug feiert. Auch beim Auszug und während der gesamten weiteren Feier sind sie behilflich, dass auch wirklich alles perfekt sitzt.

Ankündigen:

Sie kündigen die Braut und ihren Vater an, indem sie effektvoll den Kirchengang entlangschreiten. Nach ihnen folgt die Braut am Arm ihres Vaters.

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